Seit der Veröffentlichung von ChatGPT fällt es zunehmend schwer, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Viele Lehrende und Studierende spüren die Notwendigkeit, sich mit potenziell studiumsrelevanten KIs auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fehlen ihnen häufig die Ressourcen und Anknüpfungspunkte, sodass viele Fragen unbeantwortet bleiben: Welche Technologien können mich in meiner Arbeit unterstützen? Wie kann ich bekannte Technologien didaktisch wertvoll einsetzen? Welche Limitationen von gKI muss ich bei der Nutzung im Hochschulkontext kennen? Wie vermittle ich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Technologien an meine Studierenden?
Um Lehrenden ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, diese und viele weitere offene Fragen zu thematisieren, schaffen wir als HUL (Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen) ein neues Format: den Frei-Raum KI und Didaktik. Es schafft Raum für Austausch, offene Fragen, lautes Denken und Experimentieren mit neuen Technologien – vor dem Hintergrund und zum Nutzen didaktischer Entscheidungen.
Alle Lehrenden der Uni Hamburg sind willkommen, einfach vorbei zu schauen, mit anderen Interessierten in Austausch zu treten, oder einfach die Zeit zu nutzen, sich individuell mit ihren offenen Fragen auseinanderzusetzen. Sie treffen auf Kolleginnen und Kollegen, auch aus der Hochschuldidaktik und vom DDLitLab, die Sie mit ihrer Expertise unterstützen.
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Seit der Veröffentlichung von ChatGPT fällt es zunehmend schwer, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Viele Lehrende und Studierende spüren die Notwendigkeit, sich mit potenziell studiumsrelevanten KIs auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fehlen ihnen häufig die Ressourcen und Anknüpfungspunkte, sodass viele Fragen unbeantwortet bleiben: Welche Technologien können mich in meiner Arbeit unterstützen? Wie kann ich bekannte Technologien didaktisch wertvoll einsetzen? Welche Limitationen von gKI muss ich bei der Nutzung im Hochschulkontext kennen? Wie vermittle ich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Technologien an meine Studierenden?
Um Lehrenden ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, diese und viele weitere offene Fragen zu thematisieren, schaffen wir als HUL (Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen) ein neues Format: den Frei-Raum KI und Didaktik. Es schafft Raum für Austausch, offene Fragen, lautes Denken und Experimentieren mit neuen Technologien – vor dem Hintergrund und zum Nutzen didaktischer Entscheidungen.
Alle Lehrenden der Uni Hamburg sind willkommen, einfach vorbei zu schauen, mit anderen Interessierten in Austausch zu treten, oder einfach die Zeit zu nutzen, sich individuell mit ihren offenen Fragen auseinanderzusetzen. Sie treffen auf Kolleginnen und Kollegen, auch aus der Hochschuldidaktik und vom DDLitLab, die Sie mit ihrer Expertise unterstützen.
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Seit der Veröffentlichung von ChatGPT fällt es zunehmend schwer, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Viele Lehrende und Studierende spüren die Notwendigkeit, sich mit potenziell studiumsrelevanten KIs auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fehlen ihnen häufig die Ressourcen und Anknüpfungspunkte, sodass viele Fragen unbeantwortet bleiben: Welche Technologien können mich in meiner Arbeit unterstützen? Wie kann ich bekannte Technologien didaktisch wertvoll einsetzen? Welche Limitationen von gKI muss ich bei der Nutzung im Hochschulkontext kennen? Wie vermittle ich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Technologien an meine Studierenden?
Um Lehrenden ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, diese und viele weitere offene Fragen zu thematisieren, schaffen wir als HUL (Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen) ein neues Format: den Frei-Raum KI und Didaktik. Es schafft Raum für Austausch, offene Fragen, lautes Denken und Experimentieren mit neuen Technologien – vor dem Hintergrund und zum Nutzen didaktischer Entscheidungen.
Alle Lehrenden der Uni Hamburg sind willkommen, einfach vorbei zu schauen, mit anderen Interessierten in Austausch zu treten, oder einfach die Zeit zu nutzen, sich individuell mit ihren offenen Fragen auseinanderzusetzen. Sie treffen auf Kolleginnen und Kollegen, auch aus der Hochschuldidaktik und vom DDLitLab, die Sie mit ihrer Expertise unterstützen.
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Seit der Veröffentlichung von ChatGPT fällt es zunehmend schwer, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Viele Lehrende und Studierende spüren die Notwendigkeit, sich mit potenziell studiumsrelevanten KIs auseinanderzusetzen. Gleichzeitig fehlen ihnen häufig die Ressourcen und Anknüpfungspunkte, sodass viele Fragen unbeantwortet bleiben: Welche Technologien können mich in meiner Arbeit unterstützen? Wie kann ich bekannte Technologien didaktisch wertvoll einsetzen? Welche Limitationen von gKI muss ich bei der Nutzung im Hochschulkontext kennen? Wie vermittle ich einen verantwortungsbewussten Umgang mit Technologien an meine Studierenden?
Um Lehrenden ein niedrigschwelliges Angebot zu machen, diese und viele weitere offene Fragen zu thematisieren, schaffen wir als HUL (Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen) ein neues Format: den Frei-Raum KI und Didaktik. Es schafft Raum für Austausch, offene Fragen, lautes Denken und Experimentieren mit neuen Technologien – vor dem Hintergrund und zum Nutzen didaktischer Entscheidungen.
Alle Lehrenden der Uni Hamburg sind willkommen, einfach vorbei zu schauen, mit anderen Interessierten in Austausch zu treten, oder einfach die Zeit zu nutzen, sich individuell mit ihren offenen Fragen auseinanderzusetzen. Sie treffen auf Kolleginnen und Kollegen, auch aus der Hochschuldidaktik und vom DDLitLab, die Sie mit ihrer Expertise unterstützen.
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The mmWave and sub-THz spectrum is rapidly emerging as a foundation for next-generation wireless communication and sensing systems, driven by its immense bandwidth and sub-millimeter wavelengths. Yet, deployments face fundamental challenges: severe propagation loss, susceptibility to blockage, power-demanding PHY, and the breakdown of traditional far-field assumptions. Unlocking the full potential of these frontier frequencies demands physics-native solutions that capitalize on their unique properties.
This talk presents an ultra-wideband retro-directive backscatter architecture above 100 GHz that departs from conventional large-scale antenna arrays and significantly reduces power consumption. The migration to higher frequencies, together with electronically large arrays, has extended the Fraunhofer limit from a few centimeters to several meters, placing many users into the electromagnetic near-field of future base stations. Despite decades of progress in wireless communications, this near-field regime remains largely unexplored.
Programmable near-field beam shaping unlocks opportunities for communication and sensing. In particular, AI-assisted self-curving beams bend around obstacles, offering a path toward seamless connectivity in the presence of dynamic blockages. Finally, unprecedented application domains of mmWave/sub-THz sensing and imaging across disciplines such as agriculture and robotics highlight the transformative potential of these frontier bands.
Learning Objectives:
– Analyze the physical and architectural challenges of mmWave and sub-THz communication systems.
– Evaluate innovative near-field beamforming and sensing techniques for overcoming propagation limitations.
– Highlight unprecedented application domains of mmWave/sub-THz sensing and imaging across disciplines.
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Despite significant advances in AI, robots still struggle with tasks involving physical interaction. Robots can easily beat humans at board games such as Chess or Go but struggle to skillfully move the game pieces by themselves (the part of the task that humans subconsciously succeed in). Learning manipulation skills is both hard and fascinating because the movements and behaviors to acquire are tightly connected to our physical world and to embodied forms of intelligence.
I will present an overview of representations and learning approaches to help robots acquire manipulation skills by imitation and self-refinement. I will present the advantages of targeting a frugal learning approach, where the term “frugality” has two goals: 1) learning manipulation skills from only few demonstrations or exploration trials; and 2) learning only the components of the skill that really need to be learned.
Toward this goal, I will emphasize the roles of geometry, manifolds, implicit shape representations and distance fields as inductive biases to facilitate human-guided manipulation skill acquisition. I will also show how ergodic control can provide a mathematical framework to generate exploration and coverage movement behaviors, which can be exploited by robots as a way to cope with uncertainty in sensing, proprioception and motor control.
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Recent advances in Generative AI have given rise to strong emotions among the general public, including excitement, fear, wonder, and disbelief. To be sure, the emergence of Large Language Models (LLMs) marks a significant milestone in the history of AI. But are systems like ChatGPT and Gemini actually intelligent, and are we at the threshold of so-called Artificial General Intelligence (AGI)? This session provides an overview of how LLM-based systems work, where they excel, and where they fall short, with a special emphasis on opportunities for the complementary strengths of humans and machines.
Session Objectives:
By the end of the session, participants will be able to:
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This semester’s edition of Taming the Machines explores the interrelated ethical, political, and technological aspects of Artificial Intelligence (AI) in an interdisciplinary way. Our first guest speaker is Prof. Dr. Sven Nyholm (LMU München) with his talk “Generative AI’s Gappiness: Meaningfulness, Authorship, and the Credit-Blame Asymmetry”. It is an on-site event but will also be live broadcasted as a Zoom Webinar. We cordially invite you to join us for this lecture.
Generative AI’s Gappiness: Meaningfulness, Authorship, and the Credit-Blame Asymmetry
Prof. Dr. Sven Nyholm (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Registration for the webinar is handled via the program page: https://www.inf.uni-hamburg.de/en/inst/ab/eit/taming-the-machines/winter23-24.html
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Die Manipulation von Bildern ist mit Photoshop schon lange möglich und wird immer einfacher und überzeugender. Der nächste Schritt ist nun das Hinzufügen oder Entfernen von Objekten, ohne mühsame Handarbeit, einfach durch Texteingabe. Einen Vogelschwarm in den Himmel setzen? Menschen im Hintergrund entfernen? Alles ist möglich. Wie soll dein Bild aussehen? Entscheide selbst.
Diese Online-Schulung richtet sich an Einsteiger*innen und es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Adobe Photoshop kann für einen begrenzten Zeitraum kostenlos genutzt werden. Danach ist es kostenpflichtig.
Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) und das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) stellen wegen des großen Bedarfs an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen vielfältige Angebote zur Verfügung.
Schwerpunkte sind:
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
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Das manipulieren von Bildern ist mit Photoshop schon lange möglich und wird immer einfacher und überzeugender. Der nächste Schritt ist nun das Hinzufügen oder entfernen von Objekten, ohne aufwendige Handarbeit, einfach anhand einer Texteingabe. Einen Vogelschwarm an den Himmel setzen? Personen im Hintergrund entfernen? Alles ist möglich. Wie soll dein Bild aussehen? Entscheide selbst.
Diese Online-Schulung richtet sich an Einsteiger*innen und es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Adobe Photoshop ist für einen begrenzten Zeitraum kostenlos nutzbar. Darüber hinaus ist es kostenpflichtig.
Schwerpunkte sind:
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
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Generative KI-Tools wie ChatGPT und Co. werfen nicht nur an der Universität Hamburg viele Fragen auf – von grundlegenden Zielen der Hochschulbildung über neue praktische Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Lehre bis hin zu konkreten prüfungsrechtlichen Aspekten.
Bei unserem letzten Treffen hatten wir den Eindruck, dass vor allem das Zusammenfinden der unterschiedlichen Gruppen für die Use Cases und der direkte Austausch miteinander viele spannende Impulse und Anregungen ermöglicht hat. Wir möchten Ihnen in dieser Runde daher die Möglichkeit geben, mit eigenen Themen und Anliegen zu kommen und sich mit Kolleg:innen darüber auszutauschen, Ihr Wissen und Ihre Ideen zu teilen, Ihre Herausforderungen zu diskutieren, spezifische Tools praktisch auszuprobieren. Das Ganze wird in Form eines Barcamps stattfinden, d.h. Sie sind herzlich eingeladen, eigene Vorschläge mitzubringen. Beim letzten Mal wurden beispielsweise die Themen “(g)AI Literacy” und “Custom GPTs” genannt, bestimmt gibt es noch weitere Austauschbedarfe. Zum Einstieg werden wir einen Überblick über den Umsetzungsstand des “UHH-Orientierungsrahmens zu KI in Studium und Lehre” an den einzelnen Fakultäten geben.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zum "(g)KI Hands-On" Barcamp:
Anmeldung und weitere Informationen unter: https://www.isa.uni-hamburg.de/ddlitlab/veranstaltungen/gki-hands-on-barcamp.html
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Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt. Die Raumnummer wird per E-Mail bekanntgegeben.
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Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt (Raumnummer folgt).
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Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt (Raumnummer folgt).
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Despite the huge success of foundation models across fields, they still suffer from hallucinations and can produce physically inconsistent outputs. To leverage foundation models for climate science, it is critical to integrate first principles and physical laws to the learning and reasoning of these models. In this talk, I will discuss our on-going effort to ground foundation models, including diffusion models and large language models for climate science. In particular, I will discuss dynamics-informed diffusion models for emulating complex fluids and an adaptive framework for LLM agents to use scientific tools. I will demonstrate the use cases of our methods on building an autonomous LLM agent as a climate co-scientist.
Learning Objectives:
By the end of this session, participants will be able to:
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Warum KI für Startups relevant ist – Trends und Potenziale für Gründer*innen
Für wen ist der Workshop?
Wir setzen den Fokus auf konkrete Anwendungen und zeigen dir, wie du auch ohne technisches Vorwissen KI-Tools sinnvoll nutzen kannst.
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The Hamburg Science Summit brings together experts and decision-makers from science, politics, business, and think-tanks from across Europe. Driven by the vision of a competitive and self-confident Europe, it aims to strengthen Europe's position as a hub for science and innovation. This year's Summit will focus on Europe's technological sovereignty. Key questions include: How can Europe remain competitive in crucial fields such as AI, energy, or medical technologies? In which fields of technology, if any, should Europe strive for scientific and market leadership? What kind of financial and political conditions are needed to promote Europe’s technological sovereignty? Researchers, policy experts, innovators and representatives of institutions are invited to participate. Click here to register.
Please note: Due to limited availability, a selection may be made by the organisers.
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Die Metropolregion Hamburg erlebt einen Schub an Forschungsaktivitäten an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz (KI) und ihren Anwendungen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Mit namhaften Exzellenzclustern in Physik und Klimawissenschaften hat sich Hamburg zu einer führenden Region bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Techniken entwickelt. Die Hamburg Virtual Initiative for Science & Technology in AI (Hamburg VISTA) zielt darauf ab, die Lücke zwischen den Forschungsbemühungen zu schließen und das volle Potenzial von KI in der Hamburger Hochschullandschaft zu erschließen. Im Mittelpunkt von Hamburg VISTA steht der Anspruch, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken und latente Synergien zu erschließen.
Wir freuen uns, Sie zur ersten VISTA Veranstaltung einzuladen.
Agenda
• Vorstellung VISTA
• Vortrag: The road to AI based discovery von Gregor Kasieczka
• Vortrag: Ghostplay - AI for Defence von Gary Schaal
Bitte senden Sie eine kurze Mitteilung an fasslm@hsu-hh.de für einen reibungslosen Zugang zur HSU
In dieser 30-minütigen Online-Schulung geben wir Ihnen einen Überblick darüber, wie Sie mithilfe von KI-Tools Ihren eigenen digitalen Zwilling - einen Avatar - erstellen und für Ihren videobasierten Unterricht nutzen können.
Die Gestaltung von Lehrvideos mit einem Avatar, der mit Hilfe von KI-Tools erstellt wurde, kann eine effektive Methode sein, um automatisiert ansprechende und personalisierte Lerninhalte zu erstellen.
Diese Online-Schulung ist ideal für Einsteiger/innen, die sich mit der Erstellung von digitalen Zwillingen vertraut machen möchten.
Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) und das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) stellen wegen des großen Bedarfs an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen vielfältige Angebote zur Verfügung.
Schwerpunkte sind:
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
Institution
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg