Philipp Marienhagen: Calculation of equation-of-state data in many-particle systems consisting of hard-anisotropic particles
Yannis Schumann: Distinguishing Molecular Tumor Subgroups Using Deep Learning
KI-Kompetenz? KI-Chatbot-Didaktik ist der Schlüssel! mit Dr. Wolfgang König
KI-Kompetenz wird auch an Hochschulen zur zentralen Zukunftsfähigkeit – doch ihr Erwerb ist kein Selbstläufer. Erst durch gezielte KI-Chatbot-Didaktik lernen Studierende, KI reflektiert, kritisch und produktiv einzusetzen. Wer Lehre neu denkt, erkennt: KI-Chatbot-Didaktik ist der zentrale Schlüssel für eine wirksame Hochschulbildung.
Dr. Wolfgang König ist KI-Experte beim Bildungswerk der Wirtschaft gGmbH und wird u.a. von der LinkedIn-Newsredaktion empfohlen. Er ist Interviewpartner u.a. im Deutschlandfunk und ZDF. In der Erwachsenenbildung ist er für das von ihm entwickelte Graue-Box-Modell der Chatbot-Didaktik bekannt sowie für das KI-Chatbot-Lernframework. Er verantwortet im Netzwerk Q (gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) verschiedenen Lernpakete zu KI-Didaktik und KI-Compliance. Seit März 2026 leitet er den Weiterbildungsverbund KI-Kompetenz (Kofinanziert von der Europäischen Union).
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Kittel, Code, VR-Brille: wie intelligent muss KI sein, um in der ärztlichen Ausbildung zu unterstützen?«
mit Prof. Benjamin Risse
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Menschzentrierte KI-Implementierung in der Praxis: Einblicke aus dem BSP-Drittmittelprojekt Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur«
mit Kristina Bodrozic-Brnic
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Earth system science increasingly relies on machine learning to analyze complex, multivariate, and spatiotemporal data. However, the validity of these models critically depends on the assumption that training and deployment data share similar statistical properties – a condition often violated in real-world environmental applications. This presentation addresses the risks associated with non-stationary training data distributions, arising from climate change, evolving land use, or sensor shifts over time. We show how such distribution shifts can lead to degraded model performance, biased predictions, and misleading scientific conclusions. Through different examples, we illustrate the mechanisms and consequences of non-stationarity. We then discuss methodological solutions, including domain adaptation, continual learning, and uncertainty quantification techniques, that help mitigate these effects and improve model robustness. By combining insights from machine learning and earth system science, this talk aims to foster awareness of distributional risks and promote the development of adaptive, interpretable, and trustworthy models for understanding and predicting Earth’s dynamic systems.
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Austauschen und Netzwerken - für Gestalter:innen des digitalen Gesundheitswesens
Wie können wir Digitalstrategien im Gesundheitsbereich neu denken? Und welche Chancen und Herausforderungen hält das Thema Digital Health für Gründerinnen und Gründer bereit? Der »Roof Talk Digital Health« bietet zu diesen und ähnlichen Themen eine Plattform zum Austauschen und Netzwerken – für Gestalterinnen und Gestalter des digitalen Gesundheitswesens und alle, die sich für diese an Bedeutung zunehmende Branche interessieren.
Der »Roof Talk Digital Health« findet jährlich am letzten Donnerstag im Juni statt. Über den Dächern Hamburgs mit Blick auf die Elbphilharmonie und den Hafen kommen Unternehmer:innen, Gründer:innen und Entscheider:innen aus Krankenhäusern und Verbänden sowie Forschende und Studierende ins Gespräch. Abgerundet wird das Programm in der Regel mit zwei Kurzvorträgen.
Bei Fragen wenden Sie sich an unser Veranstaltungsteam unter veranstaltung(at)medicalschool-hamburg.de
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Ringvorlesung: Spitzenforschung für Nachhaltigkeit in Hamburg – Beiträge der MINFakultät zur nachhaltigen Entwicklung
Wir verfolgen einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz und tragen in Forschung und Lehre zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft bei.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller sechs Fachbereiche unserer Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg beschäftigen sich mit wichtigen Nachhaltigkeitsfragen. Forschung leistet einen entscheidenden Beitrag zum Überprüfen und Erreichen der Nachhaltigkeitsziele, die als Sustainable Development Goals (SDGs) von den Vereinten Nationen 2015 verabschiedet wurden. Die Ringvorlesung stellt einige dieser Forschungsprojekte vor. Sie erstrecken sich von Katastrophenschutz bei Sturmflut über neue Wege in der medizinischen Bildgebung bis hin zu Fragen von Diskriminierung und Fairness im Kontext von KI in der Technikgestaltung.
Prof. Dr. Thomas Ludwig, Computing in Science (CIS), FB Informatik, Universität Hamburg & Direktor Deutsches Klimarechenzentrum
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Philipp Marienhagen: Calculation of equation-of-state data in many-particle systems consisting of hard-anisotropic particles
Yannis Schumann: Distinguishing Molecular Tumor Subgroups Using Deep Learning
Mit der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung und insbesondere der Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) wachsen die Anforderungen an die verantwortungsvolle Entwicklung solcher Systeme. Informatikerinnen und Informatiker sind hier besonders in der Pflicht. Die EU hat mit dem AI Act das weltweit erste Gesetz zum verantwortungsvollen Einsatz von KI erlassen und dafür sowohl Lob als auch Kritik geerntet. Im Kern der KI-Verordnung werden vier Risikoklassen definiert und zusätzlich Regeln für den Einsatz von sogenannten General Purpose AI (GPAI) models definiert, wie sie etwa in großen Sprachmodellen wie ChatGPT, Gemini oder spezialisierten KI-Modellen etwa zur Bilderzeugung wie Midjourney oder DALL-E eingesetzt werden. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, wie berufsethische Grundsätze für den verantwortungsvollen Umgang mit Hochrisiko-Anwendungen und sicherheitskritischen Systemen, Dual-Use und militärischen Einsatzszenarien aussehen könnten. An einigen Fallbeispielen (Drohnen, KI-Einsatz bei Cyberangriffen, Online-Marketing) wird gezeigt, wie schwierig die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Risikoklassen ist, wie sie vom AI Act definiert werden.
Vortrag: Prof. Dr. Hannes Federrath, Universität Hamburg, Fachbereich Informatik
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Für die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung erforderlich unter https://cloud.adwhh.de/index.php/apps/forms/s/EZ6xAa9PEfGLgGnmLLsJSRLG. Sie erhalten von uns eine Bestätigung.
Prof. Dr. Christoph Bareither / Ann-Marie Wohlfarth, beide Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt Medienanthropologie, Universität Tübingen
Öffentliche Vorträge im Allgemeinen Vorlesungswesen Ringvorlesung: Künstliche Intelligenz zwischen Handlungsmacht und gesellschaftlichen Gestaltungsbedarfen
Informatik und Sozial-/Kulturwissenschaft im Gespräch
Darstellungen der KI in den Medien aber auch in der Politik und Wissenschaftsförderung oszillieren zwischen Schrecken, Verheißung und Notwendigkeit, vielfach ohne dass ein hinreichendes informatisches Grundverständnis besteht und informierte Entscheidungen oder Umgangsweisen mit KI-Technologien ermöglicht. Neuere Projekte zwischen Forschung und Wissenschaftskommunikation, wie etwa das "KI-Observatorium", setzen deswegen auf Wissensvermittlung und -austausch.
Das Kolloquium folgt einem ähnlichen Anliegen, das Wissen über KI-Technologien zu erweitern und dabei ein besseres Verständnis davon zu entwickeln, wie sich Handlungsmacht und -möglichkeiten durch die KI neu gestalten. Indem es interdisziplinäre Gespräche zwischen Kulturwissenschaftler*innen und Informatiker*innen initiiert, werden in kurzen Vorträgen historische und theoretische Grundlagen, sowie ausgewählte Anwendungsbereiche der Künstlichen Intelligenz vorgestellt und diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen von KI in Anwendung und Entwicklung werden KI Technologie verständlich und für die Analyse greifbar. Das hauptsächliche Ziel des Kolloquiums besteht in beiden Disziplinen darin, die jeweils andersartige Herangehensweise kennen und verstehen zu lernen.
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A multitude of ML tasks in particle physics, from unfolding detector effects to refining simulation and extrapolating background estimations, require mapping one arbitrary distribution to another. Several indirect methods have been developed to achieve this, such as classifier-based reweighting on a distribution level, or conditional generative models. However, training an ML model to perform a direct, deterministic mapping has long been a challenging prospect.
In this talk, I introduce the concept of Schrödinger Bridges, ML architecture closely related to Diffusion Models, which enables direct mapping of arbitrary distribution to arbitrary distribution. I demonstrate two implementation approaches with differing upsides and present state-of-the-art results applying Schrödinger Bridges to unfolding and refinement tasks.
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Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet. Mehr hier
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg. Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular.
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Im zweiten Teil des Workshops geht es darum, wie Lehrende die erlernten Grundlagen und Diskussionen über generative KI-Tools in ihre eigene Lehre integrieren können. Aufbauend auf den Inhalten aus Teil A, werden spezifische Strategien und Methoden entwickelt, um Studierenden den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Tools zu vermitteln. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden praxisnahe Ansätze erarbeiten, die sie direkt in ihren eigenen Lehrveranstaltungen umsetzen können. Dies umfasst bspw. die Gestaltung von Inputs oder Aufgaben, die Nutzung von KI-Tools zur Förderung des Lernens und die Schaffung eines transparenten Rahmens für den Einsatz von KI. Durch den Austausch und die Zusammenarbeit im Workshop entwickeln die Teilnehmenden individuelle Konzepte, die zu ihrer eigenen Lehrpraxis passen.
• Entwicklung von Strategien zur Integration der erlernten Inhalte in die eigene Lehre
• Praxisnahe Ansätze zur Umsetzung in der eigenen Lehrpraxis erarbeiten
• Ziel: Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit KI bei Studierenden
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ClipDrop ermöglicht es, mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) Bilder generieren zu lassen und diese zu bearbeiten. Es gibt die Möglichkeit, Gegenstände, Personen, Texte oder Unvollkommenheiten aus Bildern zu entfernen, den Hintergrund zu verändern, die Belichtung anzupassen, die Auflösung zu verbessern und noch viele weitere Funktionen, die wir uns in der 30-minütigen Schulung anschauen werden.
Für die Teilnahme an dieser Schulung werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
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We are pleased to announce the summer school on »Optimization, Uncertainty and AI« that is organized by the Collaborative Research Center Transregio 154 and the Research Training Group GRK 2583.
Invited Speakers
Caroline Geiersbach (Weierstrass Institute)
Martin Gugat (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
René Henrion (Weierstrass Institute)
Michael Stingl (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Hans Georg Zimmermann (Fraunhofer IIS)
Program
The summer school will begin on Wednesday, August 7, 2024, at 9:00 am and is scheduled to close on Friday, August 9, 2024 at 5:30 pm. A detailed agenda will follow in due course.
A provisional program can be found here
Further information and registration
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The Network for Artificial Intelligence and Law (NAIL) invites you to its next event. We are pleased to welcome Prof. Dr. Michael Spannowsky to give a talk on the use of neural networks in particle physics. We will learn how neural networks are used to improve our understanding of fundamental scientific questions and how we use mathematical structures observed in nature to better understand neural networks. The lecture will be followed by a discussion around the topic. The event will be held in English.
After the lecture and discussion, we would like to invite you to end the evening with us in a relaxed atmosphere, with pretzels and wine in the south lounge.
You can participate in presence or online. Please register for the event using the following link: Registration
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bAIome Center for biomedical AI (UKE) and Bernhard Nocht Institute for Tropical Medicine (BNITM) will host the seminar series entitled “AI in biology and Medicine”. This series aims to capture a broad audience and promote cross institutional collaboration. Our expert speakers will give an overview and insight into particular AI/data science methods being developed in key areas of biology and medicine. We will have drinks and snacks following each seminar to facilitate exchange.
Angela Relógio, Medical School Hamburg MSH
For further details and hybrid links, please go to the webpage AI in Biology & Medicine
Im Rahmen der Reihe „Hinter den Bildern. Gespräche zu Kunst, Recht und Gesellschaft“
Derzeit macht generative KI im Wochentakt rasante Fortschritte, Systeme wie ChatGPT, Midjourney oder Suno bringen in Sekunden Bilder, Texte, Musik und Filme hervor. Während die KI-Schöpfungen selbst gemeinfrei sind, bedienen sich die Programme oft bei urheberrechtlich geschützten Werken. Diese Schieflage ist Stoff für heftige Konflikte zwischen Künstler:innen und Tech-Unternehmen und wirft die Frage auf, inwiefern das Urheberrecht die kreativen Leistungen Einzelner im KI-Zeitalter noch schützen kann. Der gerade in Kraft getretene „AI Act“, das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI in der EU, spielt dabei eine wichtige Rolle und verändert die Situation. Stehen wir am Übergang in ein neues Zeitalter in der Kunst, in dem die menschliche Schöpfung hinter die technologische zurücktritt?
Darüber diskutiert Prof. Dr. Linda Kuschel, Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Immaterialgüterrecht sowie Recht und Digitalisierung mit Julian van Dieken, Fotograf, Videoproduzent, Medienreferent und KI-Künstler und Julia Laatsch, Fotografin, Vorständin des Deutschen Fotorats und Beirätin des Berufsverbands FREELENS e.V.
Moderation: Ralf Schlüter, Kulturjournalist und Gründer der Agentur Kulturbotschaft
Eintritt frei. Anmeldung und weitere Informationen hier
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Artificial Intelligence is transforming how we approach chemical research and synthesis. By teaching language models to understand and generate the language of chemistry, we have developed complementary AI systems that bridge the gap between computational design and experimental reality.
Our large language model system, ChemCrow, represents one of the first demonstrations of an AI system directly controlling robotic synthesis platforms, successfully executing the synthesis of compounds including organocatalysts and chromophores.
Complementing this, our small language model system, Saturn, currently the most sample-efficient molecular design algorithm, enables precise molecular generation with built-in synthesizability constraints. Saturn’s innovations include direct optimization against retrosynthetic predictions and integration of building block availability, ensuring that generated molecules are practically accessible.
Our work demonstrates how different scales of language models can work together to transform chemical research, from initial molecular design through to physical synthesis, potentially revolutionizing drug discovery, catalysis, and materials development.
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From the Academy Award–winning teams behind Everything Everywhere All at Once and Navalny comes a hand-made, eye-opening documentary about the most powerful technology humanity has ever created—and what’s at stake if we get it wrong. Co-directed by Daniel Roher (Oscar winner for Navalny) and Charlie Tyrell and produced by Daniel Kwan, the film follows Roher as impending fatherhood forces a question haunting every parent-to-be: is this a good or bad time to bring a child into the world? To find out, he sits down with the people building our future and those warning us about it—among them Sam Altman, Dario and Daniela Amodei, Demis Hassabis, Yuval Noah Harari, and Tristan Harris. Moving between dread and wonder, it refuses easy answers, asking why we aren’t talking more about a future we may not be able to undo, and inviting us to choose hope with eyes wide open.
Following the screening, guests sit in conversation with Tristan Harris and Aza Raskin—co-founders of the Center for Humane Technology and co-hosts of Your Undivided Attention podcast. Harris, a former Google design ethicist and central voice in The Social Dilemma, and Raskin, a National Geographic Explorer who also founded Earth Species Project to decode animal communication, together embody the film’s central wager: that awareness, shared honestly, is the first step toward a future worth wanting
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Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg