Taming the Machines — Horizons of Artificial Intelligence. The Ethics in Information Technology Public Lecture Series
This summer‘s „Taming the Machine“ lecture series sheds light on the ethical, political, legal, and societal dimensions of Artificial Intelligence (AI).Vincent C. Müller is AvH Professor for Philosophy and Ethics of AI and Director of the Centre for Philosophy and AI Research (PAIR) at FAU Erlangen-Nuremberg
It is now frequently observed that there is no proper scope and no proper method in the discipline of AI-ethics. This has become an issue in the development towards maturity of the discipline, e.g. canonical problems, positions, arguments … secure steps forward. We propose a minimal, yet universal view of the field (again Müller 2020). Given this proposal, we will know the scope and the method, and we can appreciate the wide set of contributions.
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Prof. Dr. José van Dijck (Utrecht University, NL)
The growing dominance of two global platform ecosystems has left European countries to rely on American and Chinese digitale infrastructures. This dependency is not just affecting markets and labor relations, but is also transforming social practices, and affecting democracies. While two large ecosystems fight for information control in the global online world, the European perspective on digital infrastructures is focused on regulation rather than on building alternatives. With emerging technologies such as generative AI (ChatGPT, Bard) and geopolitical changes, the infrastructural perspective becomes more poignant. How can Europe achieve sovereignty in the digital world?
This lecture takes up two questions. First, what public values are fundamental to Europe’s platform societies? Values such as privacy, security, transparency, equality, public trust, and (institutional, professional) autonomy are important principles upon which the design of platform architectures should be based. Second, what are the responsibilities of companies, governments, and citizens in building an alternative, sustainable platform ecosystem based on those public values?
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Taming the Machines — Horizons of Artificial Intelligence. The Ethics in Information Technology Public Lecture Series
This summer‘s „Taming the Machine“ lecture series sheds light on the ethical, political, legal, and societal dimensions of Artificial Intelligence (AI).Prof. Dr. Aimee van Wynsberghe, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, D
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Prof. Dr. Sven Ove Hansson (Uppsala University, SE)
tbd
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Speaker: Prof. Dr. Elena Esposito, Universität Bielefeld, DE
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Prof. Dr. Darian Meacham (Maastricht University, NL)
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Dr. Melanie Andresen, DeepL, Köln
Die Digitalisierung hat mittlerweile auch in den Geisteswissenschaften Einzug gehalten – sowohl in der Forschung als auch in den außeruniversitären Berufsfeldern. Jenseits der Nutzung des Computers zum Schreiben von Texten und zum Surfen im Internet hat sich im Rahmen der so genannten Digital Humanities ein breites Spektrum an Methoden entwickelt, die das traditionelle Handwerkszeug der Geisteswissenschaften mit neuen Möglichkeiten ergänzen.
Die Vorlesung bietet einen einführenden Überblick über die digitalen Technologien und Verfahren, die heute zum Einsatz kommen, um Texte zu analysieren, auf digitalen Plattformen zu präsentieren und für die Nachwelt zu archivieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Verfahren und Werkzeugen der Sprach- und Literaturwissenschaften. Neben einer Bestandsaufnahme und der Präsentation von Beispielanwendungen zielt die Vorlesung auf die Reflexion der mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen des geisteswissenschaftlichen Forschungs- und Arbeitsprozesses. Es soll jeweils nach dem methodologischen und konzeptionellen Zugewinn gefragt werden, den das neue Methodenparadigma der Digital Humanities birgt oder bergen könnte.
Sitzungen, die in einzelne Grundlagenbereiche der Digital Humanities einführen, wechseln sich mit Berichten aus aktuellen Forschungsprojekten ab.
Die Vorlesung richtet sich an alle, die ein Interesse an digitalen Verfahren in textbezogenen Geisteswissenschaften haben. Auch wenn der Schwerpunkt der vorgestellten Projekte in den Sprach- und Literaturwissenschaften liegt, können die Methoden grundsätzlich interdisziplinär angewendet werden. Es werden keine Vorkenntnisse der digitalen Methoden vorausgesetzt.
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Geschlecht konstituiert Wissen und Wissen konstituiert Geschlecht. Die wechselseitige Abhängigkeit und Bedingtheit von Gender und Wissen ist allgegenwärtig – sei es in der Sprache, Literatur, Kunst, den Medien, der Geschichtsschreibung, Politik, im Gesundheitswesen, Bildungsbereich oder der Arbeitswelt. Die Ringvorlesung "Gendering Knowledge" versucht, die Strukturierung und Organisation von Wissen in diesen und anderen Bereichen zu erhellen und kritische Bezüge zu gesellschaftlichen (Macht-)Diskursen herauszuarbeiten.
In diesem Wintersemester richten wir den Blick auf den Körper und (Prozesse/Phänomene von) Verkörperung in Wechselwirkung mit Geschlecht und Wissen.
Uns interessiert:
- Wie schreibt sich Wissen in Körper ein und inwiefern können Körper zu Trägern eines bestimmten Wissens gemacht werden?
- Wie werden Körper semiotisch für Geschlechts- und Sexualitätskonstruktionen eingesetzt? In welchem Verhältnis stehen oder standen die Vielfalt von Körpern und binäre Geschlechtsmodelle?
- Welche Rolle spielt Somatizität (Körperlichkeit) für die (Re-)Produktion von Wissen?
- Welche Bedingungen stellen Räume (öffentlich, privat, urban, rural) an Körper und umgekehrt?
- Welche Vorstellungen und welches Wissens entwickeln die bildenden und performativen Künste von einer Ästhetik des Körpers? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang Fragment, Bewegung, Vulnerabilität, Idealisierung usw.?
- Inwiefern werden auch Naturwissenschaften wie Biologie, Medizin, Pharmakologie und Anatomie hinsichtlich ihrer Betrachtung des menschlichen Körpers von Wissen über Geschlecht beeinflusst?
Um Antworten auf diese Fragen zu finden, haben wir Wissenschaftler:innen aus den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften eingeladen, um die Trias Körper – Geschlecht – Wissen aus ihrer jeweiligen fachlichen Perspektive genauer zu beleuchten. Neben aktuellen Forschungen der Universität Hamburg ergänzen Gäst:innen die Ringvorlesung.
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Philipp Hacker untersucht in seinem Vortrag die urheberrechtlichen Implikationen generativer KI für die Internetsuche anhand des EuGH-Verfahrens Like Company v. Google und der Entscheidung in Sachen GEMA gegen OpenAI des LG München I. Er zeigt, dass KI-Training regelmäßig als Vervielfältigung einzuordnen ist und häufig unter die Text- und Data-Mining-Ausnahme fällt, während KI-generierte Ausgaben journalistischer Inhalte eine öffentliche Wiedergabe darstellen können. Das Modell selbst rückt in das Zentrum der urheberrechtlichen Verantwortung. Diese Verantwortung liegt dabei primär bei den KI-Anbietern. Abschließend beleuchtet der Vortrag die Folgen für Pressefreiheit, Vergütungssysteme und die europäische Plattformregulierung.
Prof. Dr. Philipp Hacker, LL.M. (Yale), ist Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Ethik der digitalen Gesellschaft an der European New School of Digital Studies (ENS) der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Derzeit konzentriert sich seine Forschung auf die Regulierung digitaler Technologien, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz. Philipp Hacker arbeitet häufig mit Informatiker*innen und Mathematiker*innen zusammen, insbesondere zu Fragen der erklärbaren KI, der algorithmischen Fairness und den Klimafolgen von KI. Für seine Arbeit erhielt er mehrere akademische Preise, darunter 2020 den Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik. Er berät regelmäßig nationale und EU-Gesetzgeber, Regulierungsbehörden und die Industrie.
Diese Lecture findet hybrid statt. Es ist eine digitale Teilnahme via Zoom und eine Teilnahme in Präsenz möglich. Die Zugangsdaten für die digitale Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung am Veranstaltungstag per E-Mail.
Die AG Digitale Lehre WISO und das DL-Büro WISO laden alle Lehrenden ein, sich zum Thema generative KI und Prüfungen auszutauschen.
Unter dem Motto „Wie macht ihr’s mit gKI & Prüfungen? Was passiert in unserem Fach?" ist das Treffen eine Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch, die Diskussion und die gegenseitige Information. Mehrere Lehrende wollen zu Beginn des Treffens ihre Perspektive darlegen. Anschließend bleibt reichlich Zeit für den Austausch.
Ein erstes Treffen von Interessierten zu Digital- und Datenpraktiken in Forschung und Lehre in der WISO (WISO-Meetup DDL) hat in der Akademischen Woche WISO im Herbst 2025 stattgefunden. Das Treffen am 24. März 2026 soll nun die Fortsetzung sein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Interessierte Lehrende (oder mit der Lehre befasste Personen) aus anderen Fakultäten oder Einrichtungen der UHH sind ebenfalls willkommen.
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Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg